Licht mit all seinen Facetten – das ist das zentrale Thema des Architekten Piergiovanni Ceregioli. Ceregioli ist Direktor des Forschungszentrums des bekannten Beleuchtungsunternehmens iGuzzini. Er ist am 6. März im TIS innovation park in Bozen beim Unternehmerfrühstück zu Gast. Ceregioli wird darüber berichten, wie die Arbeit von Architekten, Designern und internationalen Forschungseinrichtungen - von der Harvard Universität zum Institut für Restaurierung bis hin zum Koma-Forschungszentrum - in die Forschungsarbeit von iGuzzini eingebunden wird. Und inwiefern die Forschung für das Unternehmen die Richtung für das Marketing aufzeigt. Das Unternehmerfrühstück findet von 8.30 bis 10.30 Uhr im TIS innovation park in der Siemensstr. 19 in Bozen statt. Es ist für alle Interessierten gegen eine Teilnahmegebühr frei zugänglich. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Veranstaltung findet in italienischer Sprache statt und wird vom TIS innovation park in Zusammenarbeit mit dem Unternehmerverband und der Stiftung Sparkasse organisiert. Anmeldung: TIS innovation park - Zentrum für Wissens- und Technologietransfer, Sandra Kainz, Tel. 0471 068303 oder sandra [dot] kainz [at] tis [dot] bz [dot] it.
Weltweite Beleuchtungskonzepte
iGuzzini, 1958 gegründet, stellt Leuchten für den Innen- und Außenbereich her und ist heute in der Beleuchtungsbranche das führende Unternehmen in Italien sowie eines der wichtigsten Unternehmen auf europäischer Ebene. iGuzzini hat sich der Herstellung von Leuchten bester Qualität verschrieben, doch nicht weniger wichtig ist dem Unternehmen die Untersuchung des Lichts, es zu verstehen, zu seinem Verständnis beizutragen und ein besseres Zusammenspiel von Licht und Architektur herbeizuführen. Das Unternehmen beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter und hat 11 Filialen in Europa, China, Singapur und Hong Kong. Der Muttersitz befindet sich in den Marken. Als erstes und einziges italienisches Unternehmen gehört iGuzzini zu den Lieferanten des Pariser Museums Louvre. iGuzzini vertrat als führendes Unternehmen der Branche Italien auf der Expo in Sevilla. Das Unternehmen hat die Beleuchtung einer der bedeutendsten Archäologischen Stätten der Welt, des Luxor in Ägypten, kreiert und nicht zuletzt war iGuzzini mit der Beleuchtung der Galerie Borghese in Rom erstes Beispiel Italiens für die Planung eines öffentlichen Museums durch ein privates Unternehmen. Weitere Prestigeprojekte sind die Beleuchtung des Flughafens von Melbourne, des National Grand Theater of China in Peking sowie das Denkmal für das World Trade Center.
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Piergiovanni Ceregioli, Direktor der Forschungsabteilung des renommierten Beleuchtungsspezialisten iGuzzini, ist am 6. März zu Gast in Bozen