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Mit der kalten Jahreszeit beginnt die Zeit der Grippe. Inhalationen zählten schon immer zu den bewährten Hausmitteln, um einer Erkältung vorzubeugen oder diese zu heilen. In der Therme Meran gibt es eine Abteilung, in der man Radon-Inhalationen durchführen kann. Um über die Inhalationstherapie zu informieren organisiert die Therme Meran am Samstag, 22. November von 10 bis 16 Uhr im Inhalationszentrum im Erdgeschoss einen Tag der offenen Tür. Dort können sich alle Interessierten Informationen rund um die Radon-Inhalationen holen und haben Gelegenheit diese selbst auszuprobieren. „Kürzlich durchgeführte Studien mit dem radonhaltigen Wasser unserer Therme haben die Heilkraft bei chronischen Atemwegsentzündungen eindeutig bewiesen. Durch die Stimulierung der Atemwegsschleimhaut konnte eine Stärkung der Abwehrkräfte festgestellt werden. Neben der Linderung und Heilung chronischer Atemwegserkrankungen eignen sich die Inhalationen aber auch zur Grippevorbeugung“, weiß Dr. Salvatore Lo Cunsolo, Sanitätsdirektor der Therme Meran und Facharzt für medizinische Hydrologie.

Radon-Inhalationen sind für alle Altersstufen geeignet. Erwachsene, aber auch Kleinkinder und Kinder mit chronischer Rachen-Mandelentzündung und chronischen Atemwegserkrankungen konnten schon nach wenigen Sitzungen große Erfolge mit der Radon-Inhalation erzielen. Hilde Bittner beispielsweise leidet seit mehreren Jahren an Allergien und einer Nasennebenhöhlen-Entzündung. „Ich nehme jedes Jahr die Radon-Inhalationen der Therme Meran in Anspruch. Heuer habe ich 24 Inhalationen durchgeführt. Seit dem kann ich meine Medikamente gegen die Allergie auf die Hälfte reduzieren und die Nasennebenhöhlen-Entzündung ist zurzeit gänzlich verschwunden. Dank der Therapie, für die ich übrigens nur das Ticket zahlen musste, hat sich mein Gesundheitszustand grundlegend verbessert“, freut sich die 73-jährige Meranerin. Das für die Inhalationstherapie verwendete Thermalwasser ist klinisch geprüft. Ein wissenschaftlicher Beirat - bestehend aus spezialisierten Ärzten – arbeitet kontinuierlich an neuen Forschungserkenntnissen und Behandlungsmethoden. Die Kosten für einige Arten von Inhalationen werden vom gesamtstaatlichen Gesundheitsdienst übernommen. Informationen gibt es unter www.thermemeran.it oder unter Tel. 0473 252 000.

Im Bild: Radon-Inhalationen
Foto: Florian Peer