Der Südtiroler Brot- und Strudelmarkt hat Brixen am vergangenen Wochenende im wahrsten Sinne des Wortes mit Leben gefüllt. Zu dem von der EOS – Export Organisation Südtirol der Handelskammer Bozen organisierten Markt kamen heuer an allen drei Tagen zusammen weit über 27.000 Besucher.Mit dazu beigetragen hat sicherlich das ausgesprochen gute Wetter, welches das ganze Wochenende anhielt. Viele nutzten die Gelegenheit zu einem Rundgang über den Markt. Andere verweilten bei Südtiroler Spezialitäten, einem Glas Wein oder Apfelsaft im Innenbereich und beobachteten das Geschehen an den Ständen, auf der Musikbühne oder am historischen Parcours. Auffällig war der besonders große Anteil an italienischsprachigen Besuchern. Diese zeigten sich vom großen Sortiment und der Qualität des Südtiroler Brotes mit Qualitätszeichen besonders beeindruckt. „Das Qualitätsdenken unserer Bäcker und Konditoren, die traditionelle Sorten in Handarbeit und unter Verzicht auf chemische Zusatzstoffe herstellen, macht sich bezahlt. Das Qualitätszeichen steht als Garant für die Einhaltung dieser Vorgaben und stellt eine Entscheidungshilfe für die Konsumenten dar, die sich bewusst nach derartigen Produkten umschauen. Hier auf dem Markt gibt es nur Brot und Backwaren mit dem Qualitätszeichen. Denn er soll Spiegelbild der traditionsreichen Südtiroler Backkultur sein, die durch das Zeichen „Qualität Südtirol“ geschützt wird“, sagt Marion Fischer von der EOS, welche den Südtiroler Brot- und Strudelmarkt organisiert hat.
Gute Unterstützung der Brixner
Dass das Südtiroler Qualitätszeichen überzeugt, war am späten Sonntagnachmittag an den Regalen der Stände zu sehen. Einige Brotsorten waren bereits ausverkauft. Großen Anklang fanden die Backvorführungen und die Kinderbackstube. Außerdem waren zahlreiche geführte Gruppen, darunter viele Schulklassen, am Markt unterwegs. „Die 7. Ausgabe des Südtiroler Brot- und Strudelmarktes hat noch einmal untermauert, dass der Markt zu den schönsten Festen Südtirols gehört. Ein besonderer Dank gilt der Stadt Brixen, welche dem Brotmarkt vor 7 Jahren eine Heimat gegeben hat und ihn bis heute vorbildlich unterstützt. Genauso tragen auch die Landesberufsschule E. Hellenstainer, die Rieper Mühle, die Brimi, das Diözesanmuseum, die Angestellten der Bäckereien und Konditoreien, der EOS und viele freiwillige Helfer Jahr für Jahr zum Gelingen des Marktes bei“, bedankt sich Marion Fischer bei allen Beteiligten.
Im Bild: Landeshauptmann Luis Durnwalder serviert Gästen auf dem Brotmarkt Apfelstrudel.
Quelle: EOS. Dieses Bild darf nur im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung veröffentlicht werden.