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Regeneration ist im Ausdauersport, also vor allem auch im Triathlon, von entscheidender Bedeutung und wichtiger Bestandteil des Trainings. Die Therme Meran ist ein geeigneter Ort für Entspannung und Regeneration: Davon hat sich kürzlich auch die italienische Nationalmannschaft der Triathlon Langdistanz überzeugt. Die Profisportler haben in der Therme Meran eine wohlverdiente Entspannungspause eingelegt. Die Ausdauersportler absolvieren gerade eine Trainingswoche am Montiggler See und bereiten sich auf die bevorstehende Europameisterschaft in Holland vor. Edith Niederfriniger, selbst Mitglied der Nationalmannschaft und Fitnesstrainerin der Therme Meran, hat die Mannschaft durch die Thermenlandschaft geführt und dann gemeinsam mit den Sportlerkollegen in der Thermen- und Saunalandschaft relaxt.

„Die Therme Meran ist für Sportler ein idealer Ort der Entspannung. Die Wechselbäder in den Kalt- und Warmwasserbecken und die Whirlpools tun den geforderten Muskeln gut. Während der Trainingstage trainieren wir bis zu sechs Stunden am Tag mit vollster Konzentration. Da brauchen Körper und Geist eine Auszeit zur Regeneration. Dies gilt für alle, die eine gute sportliche Leistung erbringen wollen,“ weiß die erfolgreiche Triathletin. Edith Niederfriniger selbst konnte in dieser Sportart schon zahlreiche Erfolge verbuchen. Die „eiserne Lady“ aus Meran ist unter anderem Italienmeisterin im Langdistanz-Triathlon, wurde 2003 Europameisterin, ging beim Südtirol-Marathon 2005 als Siegerin hervor und ist heuer erste italienische Siegerin eines Ironman. Die studierte Diplom-Sportlehrerin ist von der ersten Stunde an Mitarbeiterin im Fitness Center der Therme Meran und leitet unter anderem die Lauftreffs.

Triathlon ist eine Ausdauersportart, bestehend aus einem Mehrkampf der Disziplinen Schwimmen, Radrennen und Laufen mit ununterbrochener Zeitnahme. Der Wettkampf sieht 4 km Schwimmen, 120 km Rad fahren und 30 km Laufen vor. Der Reiz des Triathlons liegt im unmittelbaren Aufeinanderfolgen der drei unterschiedlichen Disziplinen und der damit verbundenen Umstellung der Muskulatur auf die jeweilige Disziplin.

Im Bild v.l.n.r.:
hintere Reihe: Klaus Runer (Betreuer), Gianpietro de Faveri, Manuela Janesi, Sergio Contin (Tainer), Martina Dogana, Stefania Bonazzi, Werner Überbacher,
vordere Reihe: Federico Girasole, Fermo Bernasconi, Gabriele Mazzetta und Edith
Niederfriniger