Im September gibt es im Steigenberger Hotel Therme Meran die erste Kunstausstellung. An die 30 Werke der Meraner Künstlerin Irma Hölzl können vom 9. bis 30. September 2006 in der Lobby, in der Zedernlounge und im Außenbereich des Hotels besichtigt werden. Es sind Figuren und Figurengruppen aus Bronze in einer speziellen gold- und silberfarbenen Patina, die mittlerweile zu Hölzls ganz persönlichem Markenzeichen geworden ist. Die hellen leuchtenden Bronzeplastiken sind teils in mutiger Größe geformt, wobei sich Dynamisches und Statistisches die Balance halten. „Als Meranerin habe ich die Entstehung des Steigenberger Hotel Therme Meran mitverfolgt und bin begeistert von der einzigartigen Struktur. Von Anfang an habe ich mir gewünscht dort auszustellen, da die moderne, geradlinige Architektur des Hotels einen optimalen Rahmen für meine Bronzestatuen darstellt,“ so die Künstlerin. Ausgewählte Kunst- und Bilderausstellungen soll es auch in Zukunft im Steigenberger Hotel Therme Meran geben, zumal das Hotel auch über flexibel kombinierbare Tagungs- und Veranstaltungsräumlichkeiten verfügt.
Der Mensch
Thema ist von allen Anfang an der Mensch, immerwährende ästhetische Basis, plastische Herausforderung und sinnliche Botschaft in schlichter, eleganter Form. Irma Hölzl formt den Mensch in immer wieder anderen Positionen und Kompositionen. Als erkennbare, durchgeformte Figur, die übergeht in abstrahierte Arbeiten. Irma Hölzl schafft neue Dimensionen durch farbige Steine, Einblicke und Ausblicke.
Häufig fokussiert die Bildhauerin in ihren Plastiken den Kopf, Haare, Hände, deutet den Körper nur an oder schafft stilisierte, flache, menschliche Oberflächen, die als solche gerade erkennbar sind. Der Fantasie des Betrachters sind keine Grenzen gesetzt.
Im Bild.:
Ein Exponat von Irma Hölzl