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Präsident des russischen Olympischen Komitees wünscht sich Südtiroler Speck

Eine Delegation aus Südtirol, unter der Führung der Südtiroler Skilegende Erwin Stricker, war kürzlich auf der Geburtstagsparty von Leonid Tyagachev, dem Präsidenten des Olympischen Komitees von Russland zu Gast. Als Erwin Stricker Tyagachev im Vorfeld fragte, was er ihm zum Geburtstag mitbringen könne, fiel die Antwort kurz und knapp aus: “Speck!“. Auf dem Speckfest in Villnöss traf Erwin Stricker mit Franz Mitterrutzner, dem Geschäftsführer des Consortiums Südtiroler Speck, zusammen, dem er vom besonderen Wunsch Tyagachevs berichtete. Kurzerhand überreichte Franz Mitterrutzner Erwin Stricker eine Hamme besten Südtiroler Markenspeck als Geschenk für Tyagachev. Bei der Übergabe des Geschenks zeigte sich Leonid Tyagachev sichtlich erfreut und lies es sich nicht nehmen, den Speck persönlich anzuschneiden. Russland interessiert sich mit Blick auf die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi sehr für Südtiroler Alpintechnologie. Bei seinem letzten Besuch in Russland, im Februar 2008, bemerkte Landeshauptmann Luis Durnwalder bereits, dass „Russland auch mit Interesse auf die Obst-, Wein und Lebensmittelproduktion in Südtirol blicke, die eine hohe Qualität aufweise“. Mit Leonid Tyagachev kann der Südtiroler Speck ggA nun einen der prominentesten Russen zum Kreis seiner Liebhaber zählen. Dies zeigt wieso der Speck mit dem grünen Trägersteg ein bedeutender Botschafter für Südtirol ist. Der Südtiroler Speck ggA erhöht die Bekanntheit Südtirols in den verschiedensten Ländern der Welt.

Im Bild 1: Franz Mitterrutzner und die Südtiroler Speckkönigin Sonja Profanter übergeben Erwin Stricker eine Hamme Südtiroler Markenspeck für Leonid Tyagachev.

Im Bild 2: Erwin Stricker überreicht Leonid Tyagachev die Hamme des Südtiroler Speck ggA vom Speckfest in Villnöss.