Die Busstation Therme Meran in der Piavestraße wurde nun ihrer Bestimmung übergeben. Damit ist der letzte Teil des umfassenden Projekts Therme Meran abgeschlossen. Gerade pünktlich zum Meraner Traubenfest am letzten Wochenende wurde die Haltestation für Busse fertig gestellt und hat diese Feuerprobe gut bestanden. „Die Tourismustreibenden aus der Umgebung können mit ihren Bussen die Busstation Therme Meran für ihre Gäste genauso nutzen wie die Reisebusse aus dem In- und Ausland. Die Station liegt optimal im Zentrum und ist auch als Treffpunkt für die Rückfahrt ideal,“ zeigt sich Manfred König, Präsident der Therme Meran, erfreut über die Fertigstellung.
An der Busstation können die Fahrgäste aussteigen und erreichen mit wenigen Schritten die Therme Meran bzw. die Innenstadt über die Theaterbrücke oder den Meraner Hofsteg. An der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich die bereits bestehende Haltestelle der Stadtbusse. Die Busstation bietet keine Parkmöglichkeiten für Busse, sie können dort lediglich kurz stehen bleiben und wenden. „Nach jahrelangen, verkehrstechnisch problematischen Provisorien entlang ungünstig gelegener Straßenzüge hat Meran nun endlich eine zentral gelegene Busstation. Da die Zufahrt direkt vom Kreisverkehr Petrarcastraße-Piavestraße über die Vorzugsspur ermöglicht wurde, erwarten wir uns eine spürbare Entlastung der Kreuzung an der Hauptpost sowie der Thermenunterführung. Denn 90% der Busse kommen nämlich direkt von der Mebo,“ so Karl Stricker, Oberleutnant der Stadtpolizei Meran.
im Bild 1:
v.l.n.r. Dr. Adelheid Stifter (Direktorin Therme Meran AG), Arch. Angelika Margesin (Gemeindereferentin für Öffentliche Arbeiten und technische Dienstleistungsbereiche, Urbanistik und Verkehrswesen der Gemeinde Meran) , Karl Stricker (Oberleutnant der Stadtpolizei Meran), Manfred König (Präsident Therme Meran AG), Arch. Massimo Valduga (Bauleitung)